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Meeresschaum ist allgemein als die "weiße Göttin" bekannt und ihre Bewunderer betonen besonders ihre Wiedergabe. Es besteht aus hydratisiertem Magnesiumsilikat (wissenschaftlich als Sepiolith bezeichnet), das in der Türkei und Tansania vorkommt.
Seine Herkunft ist ungewiss, aber man nimmt an, dass das kalkhaltige Wasser der Flüsse die Magnesiasteine erodiert und den gebildeten Schlamm abgelagert hat. Mögliche geologische Veränderungen hätten die Veränderung des Flusslaufs bestimmt und in einer Tiefe zwischen vierzig und achtzig Metern alluviale Ablagerungen hinterlassen, die dann unter dem Druck der darüber liegenden tektonischen Massen zu Blöcken gepresst würden.
Während es um das Geburtsdatum der ersten Pfeife aus diesem besonders leichten Material unzählige Legenden gibt, steht auf der anderen Seite fest, dass die ersten europäischen Meerschaumpfeifen in Ungarn hergestellt und von einigen Adligen nach Wien importiert wurden, wo ein Meer Schaumverarbeitungszentrum entwickelt.
Um 1870 stellten über zweihundert in der österreichischen Hauptstadt ansässige Firmen Pfeifen aus wasserhaltigem Magnesiumsilikat her und der Begriff „Wiener Schaum“ wurde in die Pfeifenliteratur eingeführt.
Der beste Meerschaum, der für die Verarbeitung von Rohren verwendet wird, ist der Blockschaum aus der Türkei, der hauptsächlich in der Region um Eskisehir gewonnen wird.
Das aus Tansania stammende Material ist geologisch viel jünger als das türkische und liefert nicht die gleiche Ausbeute und hat nicht einmal die gleiche wirklich weiße Farbe wie das türkische.
Für preisgünstige Rohre wird auch Pressschaum verwendet, der sich aus durch den Druck zusammengehaltenen Schaumabfällen und dem Bindemittel zusammensetzt.
Es gibt eine weitere minderwertige Qualität, die aus Meeresschaum besteht, der ebenfalls aus Abfällen besteht, die zu einem Brei gemahlen werden, der nach Zugabe von Wasser, Kaliumsilikat und Kaliumsalzen zur Verarbeitung gekocht wird.
Blockseeschaumrohre werden normalerweise auf einer Drehmaschine hergestellt.
Zuerst werden die Blöcke auf die richtige Größe geschnitten, in Wasser weich gemacht und schließlich noch feucht gedreht und gebohrt und oft mit Schnitzereien oder Ornamenten versehen.
Während die gedrehten Köpfe früher in Walweiß getaucht oder geschnitzt wurden, werden sie heute stattdessen in das aufgehellte weiße Wachs getaucht.
Schaumpfeifen haben viele Raucher überzeugt, weil sie nicht eingefahren werden müssen, keine Verbrennungen erleiden und dem Tabak sein Aroma erhalten.
Was Sie hier sehen, ist eine handgeschnitzte Meerschaumpfeife aus den frühen 1990er Jahren, die einen bärtigen Mann darstellt, der eine Pfeife raucht.
Das Motiv dieser Pfeife aus Meeresschaumskulptur ist ein bärtiger Osmane, der eine Pfeife raucht.
Jede Meerschaumpfeife ist ein einzigartiges und unwiederholbares Stück und die Fotos, die Sie sehen, zeigen diese exklusive Pfeife, die nach dem Kauf aus dem Katalog entfernt wird.
Wenn Sie detailliertere Fotos benötigen, senden wir Ihnen diese gerne zu.
1) Breite 170 mm
2) Höhe 75 mm
3) Tiefe 49 mm
4) Schornsteindurchmesser 20 mm
5) Kamintiefe 46 mm
Merkmale:
Mundstück aus hellem, bernsteinfarben marmoriertem, strohgelbem Iuvelit.
6 mm Durchmesser, Teflonverstärkung, kein Filter.
Gewicht: 78 Gramm
Form: Freihand gebogen geschnitzt, gebogenes Billard.
Finish: dekorierter glänzender weißer Meeresschaum.
Markierungen: -
Technische Daten
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